Terra incognita Sibirien | Siberia – Terra Incognita
Die Anfänge der wissenschaftlichen Erforschung Sibiriens unter Mitwirkung deutscher Wissenschaftler im 18. Jahrhundert

Erscheinungsdatum: 1999
Erscheinungsort: Halle
Umfang: 52 S., 20 Tafeln mit 154 Abb.
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5,00 €
Die Franckeschen Stiftungen wie auch die Universität Halle unterhielten im 18. Jahrhundert ungewöhnlich enge und vielfältige kulturelle und religiöse, sowie wissenschaftliche und wirtschaftliche Beziehungen zu Russland. Aus diesem Grund gilt Halle noch heute als kraftvoller Ausgangspunkt der Russlandkunde in Deutschland. Die Franckeschen Stiftungen knüpfen seit ihrer rechtlichen Wiederherstellung im Jahre 1992 an die historischen Beziehungen an und so besteht seit 1995 ein intensiver Austausch mit dem Archiv der Akademie der Wissenschaften in St. Petersburg. Ein Ergebnis dieser Zusammenarbeit war die Ausstellung »Die große Nordische Expedition. Georg Wilhelm Steller (1709–1746) – ein Lutheraner erforscht Sibirien und Alaska« in den Franckeschen Stiftungen. Die Ergebnisse dieser Ausstellung sind auch in der Wanderausstellung »Terra incognita Sibirien« zusammengefasst und in Form des hier vorliegenden Begleitbandes, der zweisprachig deutsch/englisch ist, publiziert worden.
