Schulen machen Geschichte

300 Jahre Erziehung in den Franckeschen Stiftungen

Coverabbildung des Ausstellungskataloges Bd. 4 Schulen machen Geschichte
Hg. v. Paul Raabe u.a.nicht verfügbar

Erscheinungsdatum: 1997

Erscheinungsort: Halle

Umfang: 239 S.

Ausstellungskataloge (4)
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15,00 €

Die schulgeschichtliche Ausstellung der Franckeschen Stiftungen anlässlich des 300-jährigen Bestehens der Latina soll die Tradition des Schulwesens in den Stiftungen vor Augen führen und ihre Bedeutung für die Schulgeschichte darstellen. Die fast ausschließlich aus eigenem Besitz stammenden Ausstellungsgegenstände signalisieren den Reichtum des Schularchivs als Teil des Archivs der Franckeschen Stiftungen. Zur Ergänzung der Hauptausstellung, die das Schulwesen in den Stiftungen zwischen 1695 und 1990 skizziert, geben die heutigen vier Schulen in den Stiftungen einen Einblick in ihre pädagogische Arbeit. Die einleitenden Studien geben Einblicke in einige denkwürdige Ereignisse in der Schulgeschichte der Stiftungen. 

Aus dem Inhalt: 

Peter Menck: August Hermann Francke und seine Schulen
Juliane Jacobi: Das Bild vom Kind in der Pädagogik August Hermann Franckes. Kinderbild und Kindheit
Thomas J. Müller: Der Realienunterricht in den Schulen August Hermann Franckes
Gertrud Zaepernick: Kurzer Bericht vom Pädagogium Regium 1695–1784
Ulrike Witt: Das hallesche Gynäceum 1698–1740
Berthold Ebert: Das »Seminarium praeceptorum« August Hermann Franckes. Zur Geschichte der Lehrerbildung in den Franckeschen Stiftungen
Jan H.Olbertz: Sozialistische Erziehung in den Franckeschen Stiftungen